"Das Staatsarchiv und der Dom zu Osnabrück"
Bewahren - Vermitteln - Forschen
Das Staatsarchiv Osnabrück ist eines von sieben Staatsarchiven des Nieder-sächsischen Landesarchivs, zuständig für den Bereich des ehemaligen Regierungsbezirks Osnabrück.
Für die Landesgeschichte des Emslandes sowie die Geschichte einzelner Städte und Dörfer sind die Bestände dieses Archivs bei zahlreichen Fragestellungen von grundlegender Bedeutung. Zugleich verdankt das Emsland den Archivaren des Staatsarchivs zahlreiche Forschungen und Anregungen. Seit geraumer Zeit betreuen die Direktoren des Staatsarchivs den Arbeitskreis "Geschichte" der Emsländischen Landschaft und dessen Schriftenreihe "Emsland/Bentheim. Beiträge zur Geschichte".
Mittels einer Führung unter der Leitung der Direktorin des Staatsarchivs Osnabrück, Frau Dr. Birgit Kehne, bestand Gelegenheit, das Archiv und die dortigen Forschungsmöglichkeiten kennen zu lernen. Die Führung beschränkte sich nicht auf den Benutzerbereich, sondern schloss das Magazin und die technischen Arbeitsräume mit ein.
Für die Landesgeschichte des Emslandes sowie die Geschichte einzelner Städte und Dörfer sind die Bestände dieses Archivs bei zahlreichen Fragestellungen von grundlegender Bedeutung. Zugleich verdankt das Emsland den Archivaren des Staatsarchivs zahlreiche Forschungen und Anregungen. Seit geraumer Zeit betreuen die Direktoren des Staatsarchivs den Arbeitskreis "Geschichte" der Emsländischen Landschaft und dessen Schriftenreihe "Emsland/Bentheim. Beiträge zur Geschichte".
Mittels einer Führung unter der Leitung der Direktorin des Staatsarchivs Osnabrück, Frau Dr. Birgit Kehne, bestand Gelegenheit, das Archiv und die dortigen Forschungsmöglichkeiten kennen zu lernen. Die Führung beschränkte sich nicht auf den Benutzerbereich, sondern schloss das Magazin und die technischen Arbeitsräume mit ein.
Anschließend folgte eine Führung durch den Osnabrücker Dom.
Seit der Entstehung Osnabrücks prägt der spätromanische Dom "St. Petrus" die Silhouette der Stadt. Am linken Haseufer, unmittelbar an einem Heer- und Handelsweg in der Nähe der Hasefurt, gründete Karl der Große um 780 das Bistum Osnabrück, dessen erster Bischof Wiho wurde. 785 entstand die erste Kirche. Normannen zerstörten sie 100 Jahre später. Die heutige Gestalt des Doms entwickelte sich erst allmählich nach einem Brand um 1100.
Seit über 1200 Jahren ist der Dom zu Osnabrück ein Ort des Gebetes und des Gottesdienstes. Generationen von Menschen haben zum heutigen Erscheinungsbild der Kathedrale beigetragen.
Die Exkursion wurde veranstaltet vom Emsländischen Heimatbund e.V., der Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte e.V. und dem Kreisarchiv Emsland in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesarchiv - Staatsarchiv Osnabrück und dem Kulturforum Dom des Bistums Osnabrück.
Seit der Entstehung Osnabrücks prägt der spätromanische Dom "St. Petrus" die Silhouette der Stadt. Am linken Haseufer, unmittelbar an einem Heer- und Handelsweg in der Nähe der Hasefurt, gründete Karl der Große um 780 das Bistum Osnabrück, dessen erster Bischof Wiho wurde. 785 entstand die erste Kirche. Normannen zerstörten sie 100 Jahre später. Die heutige Gestalt des Doms entwickelte sich erst allmählich nach einem Brand um 1100.
Seit über 1200 Jahren ist der Dom zu Osnabrück ein Ort des Gebetes und des Gottesdienstes. Generationen von Menschen haben zum heutigen Erscheinungsbild der Kathedrale beigetragen.
Die Exkursion wurde veranstaltet vom Emsländischen Heimatbund e.V., der Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte e.V. und dem Kreisarchiv Emsland in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesarchiv - Staatsarchiv Osnabrück und dem Kulturforum Dom des Bistums Osnabrück.
Emsländischer Heimatbund e.V