Die Grenze überwunden / De Grens voorbij
Geschichten gesucht aus dem Emsland, der Grafschaft und der Grenzregion
Wer aus Groningen kommend einen Tag in Leer oder Oldenburg bummeln gehen möchte (und umgekehrt), bemerkt kaum mehr, dass er eine Grenze überquert. Das Groninger Forum rückt die sich ändernde Bedeutung der deutsch-niederländischen Grenze im Bereich der Provinz Groningen ins Rampenlicht. Unter dem Motto „De Grens Voorbij / Die Grenze überwunden“ veranstaltet das Forum in enger Kooperation mit deutschen Partnern wie beispielsweise der Emsländischen Landschaft e.V. und Partnern aus Groningen einen Geschichtenwettstreit. Bis zum 1. Oktober können Bewohnerinnen und Bewohner des Grenzgebietes und der Landkreise Geschichten per E-Mail senden an grenzenlos@europahaus-aurich.de oder unter dem Stichwort „Geschichtenwettstreit“ an das Europahaus Aurich, Von-Ihering-Straße 33, 26603 Aurich.
Gesucht werden Texte, die das Leben und die Begegnungen der Menschen thematisieren, die im Grenzgebiet leben. Das können persönliche Geschichten über Schmuggelrouten sein, grenzüberschreitende Liebesgeschichten während des Krieges, aber auch Geschichten von Austauschstudenten und Niederländern, die in den letzten Jahren direkt hinter der Grenze, also in Deutschland, ansässig geworden sind. Es geht um Menschen und deren Vergangenheit, deren Umgebung, um Familiendramen, Glück und Erwartungen.
Für die schönste, spannendste, witzigste oder ergreifendste Geschichte hält das Groninger Forum als Hauptpreis 1000 Euro bereit. Alle Geschichten bekommen einen Platz auf der Internetseite http://www.groningerforum.nl. Ein Teil der Einsendungen wird im „Dagblad van het Noorden“, in der Ostfriesen Zeitung und der Ems-Zeitung veröffentlicht oder in die Sendung „Het Verhaal van Groningen“ (Die Geschichte von Groningen) des Fernsehsenders RTV Noord integriert.
Darüber hinaus lässt das Groninger Forum Kunstwerke von deutschen und Groninger Künstlerinnen und Künstlern erschaffen, die von den Einsendungen inspiriert werden.
Ein Teil der Geschichten wird zu einem Buch zusammengefasst. Die Geschichten gelten als wichtige Basis für das umfangreiche Publikumsprogramm von „De Grens Voorbij / Die Grenze überwunden“, das zwischen 19. November und 3. Dezember im ForumImages am Hereplein in Groningen, in Oldenburg und an unterschiedlichen Orten im Grenzgebiet stattfinden wird. Das Programm besteht aus Filmen, Theatervorstellungen, Vorlesungen und Präsentationen.
Kooperationspartner des Groninger Forums sind neben der Emsländischen Landschaft e.V. das Kulturamt der Stadt Oldenburg, die Ostfriesische Landschaft, das Europahaus (Aurich), die Historisch-Ökologische Bildungsstätte (Papenburg) und das DIZ Emslandlager (Papenburg).
Weitere Informationen zum Projekt gibt es auch auf Deutsch im Internet unter
www.groningerforum.nl.
Über das Groninger Forum
Das Groninger Forum wird voraussichtlich 2016 in einem eigenen Gebäudekomplex zu finden sein. Das gleichnamige Gebäude an der Ostseite von „De Grote Markt“ soll dann zum Treffpunkt und dynamischen Zentrum für Information, Kultur, Aktualitäten und Geschichte werden. Gleichzeitig werden dort für alle Zielgruppen Themen wie Bildung, Entspannung, Debatten und Reflektion auf dem Programm stehen. Und schon heute organisiert das Forum Aufsehen erregende Projekte, an denen sich interne und externe Parteien beteiligen.
Wer aus Groningen kommend einen Tag in Leer oder Oldenburg bummeln gehen möchte (und umgekehrt), bemerkt kaum mehr, dass er eine Grenze überquert. Das Groninger Forum rückt die sich ändernde Bedeutung der deutsch-niederländischen Grenze im Bereich der Provinz Groningen ins Rampenlicht. Unter dem Motto „De Grens Voorbij / Die Grenze überwunden“ veranstaltet das Forum in enger Kooperation mit deutschen Partnern wie beispielsweise der Emsländischen Landschaft e.V. und Partnern aus Groningen einen Geschichtenwettstreit. Bis zum 1. Oktober können Bewohnerinnen und Bewohner des Grenzgebietes und der Landkreise Geschichten per E-Mail senden an grenzenlos@europahaus-aurich.de oder unter dem Stichwort „Geschichtenwettstreit“ an das Europahaus Aurich, Von-Ihering-Straße 33, 26603 Aurich.
Gesucht werden Texte, die das Leben und die Begegnungen der Menschen thematisieren, die im Grenzgebiet leben. Das können persönliche Geschichten über Schmuggelrouten sein, grenzüberschreitende Liebesgeschichten während des Krieges, aber auch Geschichten von Austauschstudenten und Niederländern, die in den letzten Jahren direkt hinter der Grenze, also in Deutschland, ansässig geworden sind. Es geht um Menschen und deren Vergangenheit, deren Umgebung, um Familiendramen, Glück und Erwartungen.
Für die schönste, spannendste, witzigste oder ergreifendste Geschichte hält das Groninger Forum als Hauptpreis 1000 Euro bereit. Alle Geschichten bekommen einen Platz auf der Internetseite http://www.groningerforum.nl. Ein Teil der Einsendungen wird im „Dagblad van het Noorden“, in der Ostfriesen Zeitung und der Ems-Zeitung veröffentlicht oder in die Sendung „Het Verhaal van Groningen“ (Die Geschichte von Groningen) des Fernsehsenders RTV Noord integriert.
Darüber hinaus lässt das Groninger Forum Kunstwerke von deutschen und Groninger Künstlerinnen und Künstlern erschaffen, die von den Einsendungen inspiriert werden.
Ein Teil der Geschichten wird zu einem Buch zusammengefasst. Die Geschichten gelten als wichtige Basis für das umfangreiche Publikumsprogramm von „De Grens Voorbij / Die Grenze überwunden“, das zwischen 19. November und 3. Dezember im ForumImages am Hereplein in Groningen, in Oldenburg und an unterschiedlichen Orten im Grenzgebiet stattfinden wird. Das Programm besteht aus Filmen, Theatervorstellungen, Vorlesungen und Präsentationen.
Kooperationspartner des Groninger Forums sind neben der Emsländischen Landschaft e.V. das Kulturamt der Stadt Oldenburg, die Ostfriesische Landschaft, das Europahaus (Aurich), die Historisch-Ökologische Bildungsstätte (Papenburg) und das DIZ Emslandlager (Papenburg).
Weitere Informationen zum Projekt gibt es auch auf Deutsch im Internet unter
www.groningerforum.nl.
Über das Groninger Forum
Das Groninger Forum wird voraussichtlich 2016 in einem eigenen Gebäudekomplex zu finden sein. Das gleichnamige Gebäude an der Ostseite von „De Grote Markt“ soll dann zum Treffpunkt und dynamischen Zentrum für Information, Kultur, Aktualitäten und Geschichte werden. Gleichzeitig werden dort für alle Zielgruppen Themen wie Bildung, Entspannung, Debatten und Reflektion auf dem Programm stehen. Und schon heute organisiert das Forum Aufsehen erregende Projekte, an denen sich interne und externe Parteien beteiligen.
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Emsländischer Heimatbund e.V
